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Mittwoch, 17. Oktober 2012

Adressat unbekannt – Kathrine Kressmann Taylor


«Adressat unbekannt» von Kathrine Kressmann Taylor ist eine Novelle in Briefform, geschrieben als Korrespondenz zwischen dem Deutschen Martin und dem amerikanischen Juden Max zwischen 1932 und 1934. Eine zunächst innige Freundschaft in Zeiten des Dritten Reichs, zwischen zwei Menschen, die eigentlich unterschiedlicher nicht sein könnten.

Doch wie echt und tief kann eine Freundschaft sein, wenn sich die Ereignisse überschlagen? Wird der Freund zum Feind? Wie weit würde man gehen?

„Ein Text von seltener Qualität, dieses Meisterwerk in schwarz-weiß, diese langsame Tragödie.“ (Le Figaro)
„Diese Geschichte ist die Perfektion selbst.“ (New York Times Book Review)
„Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen. Diese Geschichte ist meisterhaft.“ (Elke Heidenreich)

Die Autorin:
1903 in Portland geboren und von Beruf Werbetexterin, lehrte Kathrine Kressmann Taylor seit den 40er Jahren am Gettysburg College. Ihr bekanntestes Werk “Adressat unbekannt” erschien bereits 1938, wurde aber erst Jahrzehnte später in Europa bekannt. Die Mutter von drei Kindern verstarb 1997.

Die Sprecher:
MATTHIAS BRANDT ist einer der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler Deutschlands. Er hat zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Adolf-Grimme-Preis, die Goldene Kamera, den Bambi, den Bayerischen Fernsehpreis und den Deutschen Hörbuchpreis. Der Sohn von Rut und Willy Brandt spielt den Kriminalhauptkommissar von Meuffels in der ARD-Serie „Polizeiruf 110“. 
In „Adressat Unbekannt“ übernimmt Matthias Brandt die Rolle Max Eisensteins, eines jüdischen Galeristen in San Francisco, dessen Briefwechsel mit seinem Freund Martin Schulse in Deutschland zur Zeit der Machtergreifung der Nazis eine Dramatik entwickelt, wie sie –bei aller Knappheit- wuchtiger nicht sein könnte. 
Max bittet Martin um Hilfe für seine Schwester Griselle, die sich in Wien aufhält und in Gefahr ist. Doch Martin hat sich verändert…

STEPHAN SCHAD ist ein äußerst begehrter Film-  und Theaterschauspieler mit Engagements im Schauspiel Frankfurt, dem National-Theater Mannheim und dem Thalia-Theater in Hamburg. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Als Sprecher für Hörfunk, Hörbuch und Fernsehproduktionen ist Stephan Schad häufig im Einsatz – im Sommer 2012 hat er den begehrten „Osterwold“-Preis als bester Sprecher erhalten.
Schad, auch im echten Leben mit Matthias Brandt befreundet, spricht Martin Schulse, Max‘ Freund, der nach längerem Aufenthalt in San Francisco wieder nach München zurückkehrt. Adolf Hitler ist soeben an die Macht gekommen, und der „Kosmopolit“ Martin registriert dies halb spöttisch, halb neugierig – bis ihn eine heftige Leidenschaft packt. Und bald ist nichts mehr, wie es war…


Zu diesem fantastischen Hörbuch gibt es übrigens auch eine eigene Micro Webseite, die ihr unter www.adressatunbekannt.de erreichen könnt.

Dort gibt es auch signierte Hörbücher der beiden Sprecher zu gewinnen!

1 CD, Laufzeit: ca. 60 Min.

Artikelnummer: HOER 12118
ISBN: 978-3-86549-903-5

UVP 11,95 Euro

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